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Bienvenue dans le Wolf-forum!

Leider ist es mit Muehe, Arbeit und Geld verbunden, seine Herden und Tiere zu schuetzen. Wollen wir aber, dass der Wolf langfristig wieder in der Schweiz, Deutschland etc. wieder heimisch wird, werden wir nicht darum herumkommen. Es ist eben fuer viele einfacher und billiger einen Wolf zu erlegen. Man beachte wieviele plötzlich "hier" rufen, wenn es auf Wolfsjagd geht. Auch wenn es sich ständig wiederholt, die einzige Methode ist Aufklärung, Aufklärung, Aufklärung. Das muss schon in der Schule beginnen.

Ich finde den Wolf ein faszinierendes Tier. Schliesslich stammt ja der Hund von ihm! Ich weiss nicht wie andere den Wolf hassen können. Wen er in der Schweiz Schafe reisst, ist das zwar nicht so toll, aber jedes Tier hat normal seine eigene Art. Jedes andere Raubtier würde sich auch nicht die mühe machen, einen Hirschen zu reissen, wenn es ein schutzloses Schaf reissen könnte. Das ist meine Meinung zum Wolf. Ich würde mich sehr freuen wenn ihr mir Antwortet, was ihr dazu meint!

Als Geschäftsführerin der stiftung caretakers, die sich für die Beziehung Mensch-Wolf einsetzt, engagiere ich mich speziell für eine korrekte Information und Aufklärung über Wolfshybriden. Ich arbeite mit namhaften Fachleuten aus den USA zusammen und könnte Ihnen auch Material beschaffen. Hybriden bergen ein hohes Risiko in sich und müssen artgerecht gehalten werden, um Schäden zu verhindern. Aufklärung tut wirklich not.

Ich stehe voll und ganz hinter der Wiedereinführung des Wolfes. Aus meiner Sicht gibt es überhaupt keine Probleme. Es wird das ganze Jahr vom Bund Millionen ausgegeben für irgendwelchen Sch... . Wieso soll es nicht möglich sein, einen anständigen Entwurf aufzubauen, der dem Wolf das Leben ermöglicht??? Es stimmt mich wütend, wenn verhandelt wird, nach wievielen Schafsrissen ein Wolf getötet werden kann, wie einfach so ein Haufen Dreck. Dabei ist es seine Natur, die ihn zum Jagen zwingt. Wenn man da zu geizig ist, einen vernünftigen Hirten oder Schutzhund anzustellen, dann tut mir das einfach nur weh im Kopf. In Italien ist es möglich, mit dem Wolf zu leben, in Frankreich,... Wieso klappt das immer nur in der Schweiz nicht.

Die Erkenntnisse im Yellowstone N.P/Wyoming haben aufgezeigt, dass sich die Rückkehr der Wölfe sehr positiv auf Fauna und Flora ausgewirkt hat. In einem gesunden Ökosystem braucht es grosse Beutegreifer, welche der Mensch durch Bejagung nie und nimmer ersetzen kann. Die unbeaufsichtigte Haltung der Nutztiere (Schafe, Ziegen, etc.) kann so auf Dauer jedenfalls nicht mehr durchgeführt werden. Ist doch logisch, dass Wolf und Luchs bei der Nahrungsbeschaffung den Weg des geringsten Widerstandes geht. Machen wir Menschen doch auch, oder? Es ist an der Zeit, endlich umzudenken. Oder sind wir wirklich noch im Mittelalter? Paradoxerweise ist der Hund, welcher vom Wolf abstammt, des Menschen bester Freund. Warum gibt man - und das speziell in der reichen Schweiz - dem Wolf nicht eine echte Chance? Soll mir keiner kommen und sagen, dass ein Wolfsprogramm für die Schweiz zu teuer sei. So lange die Eidgenossenshaft soviel Geld für Asylpolitik und sonst Fragwürdiges ausgeben kann, kann sie sich auch ein paar Grossraubtiere inklusiv Aufwand und Kosten leisten...

Seit November 2002 ist es bei Wolfsexperten in aller Munde; in Deutschland sind nachweislich erstmals nach mehr als 100 Jahren wieder Wolfswelpen aufgezogen worden. Die Medien berichteten ausführlich über dieses Ereignis, das sich in Ostsachsen zugetragen hat. Diese Nachricht verbreitete sich wie ein Lauffeuer und stieß bei der Bevölkerung auf großes Interesse. Aufgrund dessen fand am 26.02.03 in der Gaststätte "Jägerhof" in Rückersdorf (Brandenburg) ein Kolloquium zum Thema "Wölfe vor unserer Haustür" statt, zudem der Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft und die Kreisjagdverbände Finsterwalde und Bad Liebenwerda eingeladen hatten. Als Referent konnte die Biologin Gesa Kluth gewonnen werden, die derzeit im Auftrag des Sächsischen Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft, die in der Muskauer Heide lebende Wölfe beobachtet. Die Einladung fand unter der regionalen Bevölkerung großen Anklang. Nach einem einstündigen Vortrag über Wanderverhalten, Biotopansprüche, Nahrungsquellen, Schutzmaßnahmen für Weidehaustiere und Rechtsgrundlagen zum Schutz der Wölfe, stellte sich Gesa Kluth den Fragen aus dem Publikum. Nur wenige Wortmeldungen ließen Befürchtungen und Ängste über den bösen Wolf aufkommen. So stellte ein Schäfer fest, dass ein finanzieller Ausgleich für ein vom Wolf getötetes Schaf mit dem emotionalen Verlust des Tieres nicht ausgeglichen werden kann. Als Forstmann und Jäger begrüße ich die Rückkehr der Wölfe nach Deutschland, die zur Bereicherung unserer heimischen Fauna beitragen. Zum anderen spielt der Wolf im Ökosystem Wald für das biologische Gleichgewicht eine wichtige Rolle. Weitere Informationen können unter www.ifaw.org und www.smul.sachsen.de abgefragt weden.

Die faszinierendsten Zoos der Welt

Es ist immer schön zu wissen, dass man irgendwo nah einen Ort hat wo man die verschiedensten Tiere der Welt sehen kann. Zoos sind fast immer nur für Kinder interessant, aber viele Erwachsene die dort mit ihren Kindern gehen, wecken in sich selbst die Interesse für all die verschiedenen Tiere. Aber nicht alle Zoos haben alle Tiere, das were unmöglich. Hier haben wir über die Zoos geredet, die sehr nah daran sind.

Der Wellington Zoo, North Island in Neuseeland hat mehr als 500 Tiere von mehr als 100 verschiedenen Spezien. Viele von ihnen sind gefährdete Einheimische Spezien, oder sind vom Aussterben bedroht. Dieses Zoo setzt viel auf Qualität, sie nutzen Solarenergie und bieten One - on - one Begegnungen mit dem Tieren, so dass die Menschen die Bedeutung der Erhaltung der Natur einsehen. Einer der grossten Zoos der Welt is der in Toronto, mit 5000 Tieren aus 460 verschiedenen Spezien. Sie haben fast alles.

Der Yokohama Zoo in Japan zählt auch zu einen der faszinierendsten der Welt. Was sie so besonders macht sind sieben riesengrosse ökologische Bereiche die natürliche Lebensumgebung der Tiere darstellen sollen. Yokohama Zoo ist so gross, dass die Arbeiter am Eingang den Besuchern Ferngläser geben, so dass sie die Tiere besser sehen können.

Der grösste in Europa

Der Berlin Zoo in Deutschland hat mehr als 17 000 Tiere. Das ist eine unglaubliche Zahl. Der zoo würde mit der Hilfe von König Frederick William IV von Preussen gebaut. Im Zweiten Weltkrieg war der Zoo fast ganz zerstört. Nur ein paar Löwen, Hyänen, ein Elefant, fast ein Dutzend Paviane und ein Schimpanse haben es überlebt und waren die ersten Einwohner des neu gebauten Zoos. Der Philadelphia Zoo in Pennsylvanien in der USA bietet etwas besonderes - Kinder können auch über Nacht in Lagern bleiben. So können sie die Tiere in einen ganzen Tag - Nacht Zyklus beobachten. Der Bronx Zoo aus New York City in der USA ist ein kleines Zoo, aber hat eine sehr grosse Population von Tieren. Es ist einer der beliebtesten und ältesten Zoos in der USA.

Der San Diego Zoo in Californien, USA hat unglaubliche 4000 Tiere aus mehr als 800 Spezien. Sie haben auch einen Tourbus mit dem man sich schneller im Zoo bewegen kann, so dass der Zoo nicht überfüllt wird. Die Fahr dauert nur 35 Minuten. Sie haben eine Elefanten Odyssee, die die Spezies von Pleistozän, also den Mammut, bis hin zu der Modernen Ära verfolgt. Wir mussen auch das Basel Zoo in der Schweiz erwähnen, denn sie haben eine der erfolgreichsten Zuchtprogramme der gefährdeten Arten in der Welt. Sie machen wirklich was gutes für die Zukunft und ermöglichen den Generationen die erst kommen, diese Tiere in so vielen Platzen der Welt wie es möglich ist zu sehen.

In Zürich gibt es auch ein Zoo wo sie an Zuchtprogrammen arbeiten. Sie haben auch eine App "Zooh!" in der man das Veranstaltungskalendar sehen kann oder auch den Online Shop besuchen kann. Aber viel mehr Spass kann man in einen der Sexclub Zürich haben, wo keine Zuchtprogramme, aber etwas ähnliches stattfindet.